Sonnenabbildung
Tarotkarte Rad des Schiksals
Andrea Winter-Achtelig
Tarotstammtisch in Nürnberg
Wir lauschen dem Knistern und Knacken des Feuers.

Versunken in unseren Gedanken sitzen wir am übermütigen, in seinem eigenen Takt tanzenden Feuer und blicken in seine gelb, orange und rot züngelnden Flammen, die die Dunkelheit in uns und um uns herum erhellen.

Sowohl die Wangen unserer Gesichter als auch unser innerer Geist beginnen in der Nähe des Feuers zu glühen.

Entfacht von Feuerfunken blitzen in uns wilde Ideen auf, die wir am liebsten sofort in die Tat umsetzen würden, weil sie uns Freude schenken und in uns Gefühle erwecken, frei und lebendig zu sein.

Aber wir spüren auch, wie uns die Dunkelheit und die Kühle der Nacht wieder umhüllen, wenn wir uns vom hell leuchtenden und heißen Feuer auch nur ein kleines Stück weit weg entfernen.
Inneres Brennen für das Kartenlegen mit Tarot



In uns brennt auch ein Feuer für das Kartenlegen mit Tarot, das uns mit Begeisterung, Faszination und mit dem Zauber der Tarotkarten zu erfüllen vermag.

Voller Erwartungen drehen wir die von uns gezogenen Tarotkarten in unseren Kartenlegungen um, höchst gespannt, welche Tarotkarten sich uns präsentieren werden.

Stellen wir mit den Tarotkarten einen Bezug zu unseren befragten Situationen her und finden wir in ihnen Hinweise und Lösungen für unsere Probleme, sind wir angetan und unser inneres Feuer für die Tarotkarten brennt heller und wärmer.

In ähnlicher Weise, jedoch, wie die erhellende und erwärmende Wirkung eines Feuers nachlässt und es um uns herum wieder dunkel und kalt wird, ebbt unsere Begeisterung für die Tarotkarten ab, wenn wir uns keinen Reim machen können, was uns die Tarotkarten in unseren Auslegungen mitteilen möchten.

Obgleich wir in Tarotbüchern ihre Bedeutungen nachlesen, bleiben dennoch Erkenntnisse im Dunkeln verborgen, da sich uns trotz Nachlesens der Tarotkartenbedeutungen keine für uns sinnvollen Tarotkartendeutungen erschließen.

Die in uns hell leuchtende Faszination für die Tarotkarten verwandelt sich in dunkle Frustration und Enttäuschung, weil die Tarotkarten für uns ein Rätsel bleiben, das wir nicht zu lösen vermögen, und unser inneres Feuer für die Tarotkarten beginnt langsam zu erlöschen.



Tarot - Spiegel unserer Seele



Tarotkarten werden auch als Spiegel unserer Seele bezeichnet.

Aber so sehr wir auch auf die Tarotkarten blicken mögen, können wir unsere Seele in ihnen doch nicht erkennen.

Wir haben das Gefühl fest an der Oberfläche verhaftet zu sein, obwohl wir doch nur allzu gerne in die Tiefen der Tarotkarten eintauchen würden, um uns mit ihrer Unterstützung selbst tief gehender zu erforschen und Licht in unser inneres Dunkel zu bringen.

Liebend gerne würden wir uns mithilfe der Anwendung der Tarotkarten persönlich weiterentwickeln, neue Erkenntnisse und Weisheiten gewinnen und Dinge in unserem Leben zum Guten verändern.

Aber die Spiegel bleiben dunkel und wir können uns und unsere Seele in ihnen einfach nicht entdecken.
Warum haben wir Probleme, die Tarotkarten zu deuten?


Meistens nutzen wir Tarotbücher zur Deutung der Tarotkarten und lesen dort nach, welche Bedeutungen die Tarotkarten haben und was sie uns mitteilen könnten.

Haben wir Glück, können wir die Bedeutungen oder Erklärungen der jeweiligen Tarotkarten auf unsere befragte Situation anwenden.

Haben wir leider Pech, finden wir in den Tarotbüchern keine passenden Aussagen, die uns weiterhelfen, die Tarotkarten in unsere Problemlösungen oder Entscheidungsfindungen einzubinden.

Während unserer Suche nach den für uns geeigneten Bedeutungen in den Tarotbüchern bemerken wir jedoch gar nicht, dass nicht wir selbst die Tarotkarten deuten, sondern ein Tarotbuchautor, der aufgrund seiner Abwesenheit nicht in der Lage ist, auf unsere individuellen Fragestellungen umfassend einzugehen.

Wir richten unsere ganze Aufmerksamkeit auf die in Tarotbüchern vorgeschlagenen Bedeutungen und gleichzeitig lenken wir uns von den Tarotkarten ab, und damit auch von uns selbst.

So sind es nicht die Tarotkarten, die dunkel bleiben, sondern wir selbst bleiben blind, weil wir das Gelingen unserer Tarotkartendeutungen dem Glück oder Pech des Auffindens zutreffender Aussagen unterwerfen.


Wie könntest Du Dein Problem mit der Deutung der Tarotkarten lösen?


Erlerne die Bildersprache der Tarotkarten!

Hast Du schlichtweg das Problem, für Dich passende Deutungen der Tarotkarten zu finden, und bist Du außerdem bereit, Dich intensiv und dauerhaft mit den Tarotkarten zu beschäftigen, um mit ihrer Hilfe Selbsterkenntnis und Lebensweisheit zu erlangen:

Dann besuche den Tarotstammtisch in Nürnberg.

In Tarotschulungen und praktischen Übungen am Tarotstammtisch in Nürnberg wird Dir die Bildersprache der Tarotkarten näher gebracht.

Des Weiteren wird Dir ein Weg aufgezeigt, in welcher Weise Du die Tarotkarten heranziehen kannst, um gezielt über Dich selbst und Themen der Vernunft nachzudenken, um Veränderungen in Deinem Leben herbeizuführen, sofern Du diese wünschst.


Ich würde mich wirklich sehr über Dein Kommen freuen.

Die wichtigsten Informationen zum Tarotstammtisch in Nürnberg im Überblick


Die wichtigsten Informationen zum Tarotstammtisch in Nürnberg findest Du auf dieser Internetseite: www.tarotstammtisch-nuernberg.de unter dem Hauptmenüpunkt: Tarotstammtisch in Nürnberg.

Solltest Du den Tarotstammtisch in Nürnberg besuchen wollen, bitte schicke mir eine E-Mail oder hinterlasse eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter.

Da das Frida Kahlo meist sehr gut besucht ist, muss ich für uns zwei bis drei Tage vor dem Termin einen Tisch reservieren.

Meine Kontaktdaten findest Du im Fußbereich dieser Internetseite.
Andrea Winter-Achtelig

Tarotberaterin in Zirndorf
(nahe bei Nürnberg und Fürth / Bayern)



Übe Dich in der Kunst zu denken und sei in Deinem Kopf und in Deinem Herzen kreativ.


Sonnenabbildung


 

 

 

Kontakt

Andrea Winter-Achtelig
Kartenlegen mit Tarot
Goethestraße 24
D - 90513 Zirndorf
(bei Nürnberg)

Telefon: 0911/44 66 22 1
Telefax: 0911/600 46 863

aw[@]kunst-zu-denken.de

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